Die Magotho Campsite liegt ausserhalb des Moremi Game Reserves, ist aber nur durch den Khwai River vom Park getrennt. Für die grösseren Tiere ist der Fluss kein Hindernis.
Die Magotho Campsite liegt ausserhalb des Moremi Game Reserves, ist aber nur durch den Khwai River vom Park getrennt. Für die grösseren Tiere ist der Fluss kein Hindernis.
Mit dem 24. September 2019 war leider schon der letzte Tag unseres Botswana-Abenteuers angebrochen. Als wir am Tag zuvor in der «The Big 5 Chobe Lodge» ankamen, waren wir froh, dass der Chobe River noch genügend Wasser für Bootsfahrten hatte.
Interessanterweise nutzen die Elefanten das Wasser nur zum Trinken, keiner spritzt es sich über den Rücken. Die intelligenten Elefanten scheinen zu erkennen, dass Wasser in dieser Situation nicht verschwendet werden darf.
Während dem Abendessen auf der Khwai Campsite tauchten mehrmals eine Hyäne und ein Honigdachs auf. Die Hyäne kannten wir schon, die hatte uns in den Jahren zuvor auch schon besucht. Auf der Wildkamera waren am nächsten Morgen sowohl der Honigdachs als auch die Hyäne einige Male zu sehen.
Das mussten Wild Dogs am Khwai River sein. Wir fuhren so schnell es ging zu dieser Stelle und trafen tatsächlich auf sechs erwachsene Wild Dogs und fünf Welpen.
Nach einem kurzen Frühstück verlassen wir Maun in Richtung Okavango Delta. Ziel ist die Xakanaxa Campsite im Moremi Game Reserve. Auf dem Abschnitt vor dem South Gate gibt es viele Pools, die alle völlig ausgetrocknet sind.
Im Westen des Makgadikgadi Nationalparks bildet der Boteti River die Parkgrenze. Der Boteti ist ein Tierparadies, das von vielen migrierenden Elefanten und Zebras besucht wird. Die Tiere pendeln zwischen den üppigen Grassavannen und dem lebenswichtigen Wasser am Boteti.
Das Central Kalahari Game Reserve wurde 1961 als Wildreservat gegründet, aber erst seit 1998 ist der Park für Selbstfahrer geöffnet. Er liegt weitab vom touristischen Mainstream in einer riesigen Trockensavannen-Landschaft der Kalahari.
Am Sonntag, 8. September 2019, erreichen wir um 16:00 Uhr das Gate des Nxai Pan National Park, tragen uns in die grossen Bücher ein und fahren über die Tiefsandpiste zu den Baines Baobabs. Die berühmte Baumgruppe ist nach Thomas Baines benannt, der die Baobabs vor 150 Jahren zum ersten Mal gemalt hat.
Die Mystik von Kubu Island erschliesst sich vor allem bei Sonnen-Untergang und -Aufgang, oder während der Nacht, wenn Millionen von Sternen die Nacht erhellen.
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