Kurz darauf sieht Heidi wieder mehrere Löwen, jetzt aber laufen sie genau in unsere Richtung. Ruhig, aber zügig verziehen wir uns in die Autos. Heidi nimmt das Fleisch mit, nicht dass die Löwen uns noch das Abendessen stibitzen.
Kurz darauf sieht Heidi wieder mehrere Löwen, jetzt aber laufen sie genau in unsere Richtung. Ruhig, aber zügig verziehen wir uns in die Autos. Heidi nimmt das Fleisch mit, nicht dass die Löwen uns noch das Abendessen stibitzen.
Nach einem kurzen Frühstück verlassen wir Maun in Richtung Okavango Delta. Ziel ist die Xakanaxa Campsite im Moremi Game Reserve. Auf dem Abschnitt vor dem South Gate gibt es viele Pools, die alle völlig ausgetrocknet sind.
Im Westen des Makgadikgadi Nationalparks bildet der Boteti River die Parkgrenze. Der Boteti ist ein Tierparadies, das von vielen migrierenden Elefanten und Zebras besucht wird. Die Tiere pendeln zwischen den üppigen Grassavannen und dem lebenswichtigen Wasser am Boteti.
Das Central Kalahari Game Reserve wurde 1961 als Wildreservat gegründet, aber erst seit 1998 ist der Park für Selbstfahrer geöffnet. Er liegt weitab vom touristischen Mainstream in einer riesigen Trockensavannen-Landschaft der Kalahari.
Am Sonntag, 8. September 2019, erreichen wir um 16:00 Uhr das Gate des Nxai Pan National Park, tragen uns in die grossen Bücher ein und fahren über die Tiefsandpiste zu den Baines Baobabs. Die berühmte Baumgruppe ist nach Thomas Baines benannt, der die Baobabs vor 150 Jahren zum ersten Mal gemalt hat.
Das erste Ziel unserer Botswana Reise im September 2019 war das Khama Rhino Sanctuary, ein Schutzgebiet für die letzten Nashörner Botswanas.
Die Schakale dieser Gegend haben sich auf die Jagd nach Tauben spezialisiert. Der schlaue Schakal legt sich einige Meter neben dem Cubitje Quap Wasserloch auf die Lauer, wartet bis genügend Tauben am Trinken sind und rast dann mit voller Geschwindigkeit in die Menge.
Der Löwe verbeisst sich kurzerhand in einen Wasserbehälter des Grootkolk Camps und präsentiert seine Beute stolz seinem Bruder.
Wir hatten freie Sicht auf das ganze Rudel, es waren insgesamt 36 African Wild Dogs. Das Alpha-Weibchen und Alpha-Männchen jagten alle erwachsenen Tiere weg, wenn sie den Jungen etwas wegfressen wollten.
Die Falle war gestellt. Die nervösen Gnus näherten sich den ersten beiden Geparden. Die blieben regungslos liegen. Die Gnus sahen die Jäger offensichtlich nicht, hatten sie aber in der Nase. Die Spannung war sichtbar und auch unser Pulsschlag erhöhte sich.
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